music college – eine Erfolgsgeschichte

 

20 Jahre Music College – eine Erfolgsgeschichte

1996 wurde das music college als erste private Berufsfachschule für Jazz und Popularmusik staatlich genehmigt und im Jahr 2000 staatlich anerkannt.

Das Music College ist inzwischen zu einer festen Institution, zu einem bedeu­tenden Ausbildungszentrum für Musiker geworden. Nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Deutschland und auch aus den angrenzen­den deutschsprachigen Ländern zieht es die Studenten nach Regensburg. Ist doch das „College“, wie es Lehrer und Schüler selbst kurz und bündig nennen, eine der wenigen „Anlaufstellen“ für eine profunde und vielseitige Ausbildung in Sachen Popularmusik.

Nach dem Umzug 1998 in den von Oswald Zitzelsberger sanierten Lokschuppen hat die Berufsfachschule ein Domizil gefunden, das allen räumlichen und technischen Ansprüchen einer zeitgemäßen Musikausbildung gerecht wird. Auf ca. 1000 qm ist nun Platz für musikalische Aktivitäten aller Art. Schöne helle Unterrichtsräume, ein geräumiger Konzertsaal und ein Music Café laden ein zum Musik hören, Musik lernen, Musik machen und zum Genießen.

Seit der Gründung 1996 und der staatlichen Anerkennung im Jahr 2000 ist denn auch der Erfolg nicht ausgeblieben: Die Zahl der Bewerber steigt von Jahr zu Jahr und die, die an der Schule aufgenommen werden, sind stolz und glücklich, wenn sie es schaffen.

Dieser Erfolg hat in der Öffentlichkeit und von offizieller Seite viel Anerkennung erfahren. Das Music College „ist zu einer Institution in Sachen populärer Musik geworden, die aus der bayerischen Rock- und Popausbildung nicht mehr wegzudenken ist. Darauf können Sie sehr stolz sein!“, betonte der ehemalige Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Thomas Goppel anlässlich des 10-jährigen Jubiläums im November 2006. Und auch Oberbürgermeister Hans Schaidinger hob bei diesem Anlass die wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe der Schule hervor: „Sie erfüllt dies in dreierlei Hinsicht: sie ist gleichermaßen Wegweiser, Wegbereiter und auch Wegbegleiter für eine ganze Generation von jungen Musikern und Musikpädagogen, die sich speziell auf dem Gebiet des Jazz und der Popularmusik einerseits profilieren wollen und andererseits sich auch von den herkömmlichen Instituten zur Ausbildung von Musikern und Musikpädagogen abheben wollen.“

Diese Vorreiterrolle ist in vielen Dingen sichtbar. Vieles wurde am Music College konzipiert und hat sich inzwischen bewährt. So war die Schule federführend bei der Entwicklung des Lehrplans für Berufsfachschulen mit der Fachrichtung Popularmusik. Die Kommission, die den Lehrplan erarbeitete, setzte sich überwiegend aus Dozenten des Music College zusammen.

Das erfolgreiche Unterrichtskonzept ist zugleich auch Garantie, dass die Absolventen im hart umkämpften Musicbusiness bestehen und sich behaupten können. Zu diesem „Konzept“ gehört, dass die Dozenten nicht bloß qualifizierte Lehrer, sondern auch aktive Musiker sind, die durch ihre Zusammenarbeit mit international renommierten Musikern und Sängern einen herausragenden Ruf genießen und die deutliche musikalische Akzente für die regionale und überregionale Musikszene setzen. Ihre Erfahrungen fließen in den Unterricht mit ein, und so bekommt die Ausbildung einen größeren Praxisbezug und eine unmittelbarere Nähe zu aktuellen Trends, als es sonst üblich sein mag.

Sicher einmalig sind die optimalen Lernbedingungen: neben der guten räumlichen und technischen Ausstattung ist es vor allem die „College“-Atmosphäre, die einen hohen Leistungsanspruch mit freundlicher, lockerer Lernumgebung und intensiver Einzel- und Gruppen­betreuung in die richtige Balance bringt. Es entsteht so eine motivierende Lehr-und Lerngemeinschaft, die auch keine räumliche Trennung zwischen Studenten und Dozenten kennt. Oft trifft man sich zu einem fachlichen oder privaten Plausch im Music Café, bereitet sich hier in Lerngruppen auf den Unterricht vor und bespricht die eine oder andere noch offene Frage. Hier findet man immer seinen Ansprechpart­ner. So ist das „College“ zu einem realen und höchst vitalen Netzwerk geworden, das häufig auch als Türöffner für die eigene berufliche Laufbahn fungiert. Viele musikalische Projekte entstehen in Kooperation mit der Schule und ihrem Dozententeam, für viele „Jobs“ ist die Schule eine Art Vermittlungsagentur. Dieses Netzwerk funktioniert auch nach dem Verlassen der Schule recht gut: die meisten Absolven­ten bleiben untereinander und mit der Schule in Kontakt, da während der Ausbildung Freundschaften und Bindungen entstanden sind, die Bestand haben.

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